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DTF: vom Transfer zum Textil
DTF steht für Direct to Film. Das Motiv wird zunächst auf einen speziellen Träger gedruckt und anschließend mithilfe von Wärme auf das Textil übertragen. Das fertige Motiv bildet eine Druckfläche auf dem Stoff. Wie es sich anfühlt, hängt unter anderem von Motivgröße, Flächendeckung und der konkreten Ausführung ab.

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DTG: direkt auf das Kleidungsstück
DTG steht für Direct to Garment. Die Tinte wird direkt auf das vorbereitete Textil gedruckt und anschließend fixiert. Das Verfahren wird für passende Textilien und Motivanforderungen eingesetzt. Welche Ausführung bei einem Modell vorgesehen ist, findet ihr in dessen Produktangaben.

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Die Grundfarbe gestaltet mit
Bei platziertem Druck bleibt die gewählte Textilfarbe ein sichtbarer Teil des Designs. Ein helles Logo auf dunklem Grund wirkt anders als ein dunkles Motiv auf einem hellen Shirt. Achtet auf ausreichend Kontrast und prüft, ob Details auch aus normalem Betrachtungsabstand erkennbar sind.
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Motivgröße bewusst wählen
Eine kleine Brustplatzierung, ein großer Rückenprint und ein Ärmelmotiv erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Große geschlossene Flächen verändern den Griff stärker als offene, weniger dicht bedruckte Motive. Für einen stimmigen Look sollten Position und Größe zum Schnitt und zu euren Erwartungen passen.
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Welches Verfahren passt zu unserem Team?
Wählt nicht nur einen Verfahrensnamen. Entscheidend sind das konkrete Grundprodukt, euer Motiv und die gewünschte Wirkung. In der Basic-Reihe werden je nach Modell unterschiedliche Verfahren genannt. Die Modellseite zeigt die vorgesehene Veredelung; individuelle Anforderungen stimmen wir vorab mit euch ab.
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Druckflächen richtig pflegen
Wascht veredelte Textilien schonend, auf links und mit ähnlichen Farben. Vermeidet Bleichmittel und bügelt nicht direkt auf dem Motiv. Maßgeblich bleiben die Pflegeangaben für die konkrete veredelte Ausführung. Eine passende Pflege lässt sich nicht allein aus der Bezeichnung DTF oder DTG ableiten.