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Vom Logo zur Stickdatei
Beim Stick entsteht das Motiv durch Garn und definierte Stiche im Textil. Die Grafik wird dafür in ein Stickprogramm übersetzt. Flächen, Stichrichtungen und Konturen müssen zur Motivgröße und zum Material passen. Eine vorhandene Bilddatei ist deshalb der Ausgangspunkt, aber noch nicht die fertige Stickdatei.

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Eine eigene sichtbare und fühlbare Wirkung
Garn bildet eine strukturierte Oberfläche. Licht und Stichrichtung beeinflussen, wie die Farbe wirkt. Das macht Stick zu einer eigenständigen Gestaltung, besonders für kompakte Logos. Eine gedruckte Grafik und eine gestickte Version können daher bewusst unterschiedlich aufgebaut sein.
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Klare Formen helfen
Sehr kleine Schrift, enge Zwischenräume und feine Linien müssen für Stick gegebenenfalls angepasst werden. Auch weiche Verläufe lassen sich nicht einfach wie eine Bilddatei übernehmen. Eine reduzierte Logoversion kann auf einer kleinen Fläche die deutlichere Lösung sein. Wir stimmen solche Anpassungen für den konkreten Entwurf ab.
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Cap, Polo und Hoodie vergleichen
Eine gekrümmte Cap, ein geripptes Beanie-Material und eine flache Brustfläche stellen unterschiedliche Anforderungen an Motiv und Platzierung. Der gleiche Teamcharakter lässt sich über die gemeinsame Farbwelt erhalten, während die Größe und Ausführung des Logos je Modell angepasst werden.
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Vorlagen und Farbauswahl
Hilfreich ist eine saubere Vektordatei oder eine hochauflösende Vorlage mit klaren Kanten. Stimmt die gewünschte Motivgröße und die Priorität einzelner Details ab. Textilgrundfarbe und Garnfarbe sollten gemeinsam gewählt werden, damit das Zeichen gut sichtbar bleibt.
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Das fertige Teil pflegen
Behandelt bestickte Artikel entsprechend ihrer konkreten Pflegeangaben. Vermeidet starkes Reiben auf der Stickfläche und zieht nicht an einzelnen Fäden. Caps, Strickmützen und Baumwollshirts benötigen unterschiedliche Pflege; das Grundmaterial bleibt dafür ebenso wichtig wie die Veredelung.